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Leben (5.4.07)

Verlier mich (6.3.07)

Liebe Vergangenheit! (Abschiedsbrief) (27. 2.07)

Impression (4.2.07)

Aufgabe an die Fantasie (9.5.06)

Kassandra - Fortsetzung folgt (28.7.06)

~~~

Copyright by Kathrin Baumgartner



Leben

Setz dich auf einen Stuhl.
Setz dir Schnitte auf den Unterarm.
Mach sie richtig schön tief und kipp irgendwass rein, was brennt.
Damit du den Schmerz spürst.
Pass auf, dass du die Pulsader nicht triffst.
Könnte gefährlich werden.

Ironie ist was schönes.


Setz dich in eine Toilette.
Dröhn dir deinen Schädel zu.
Mach die Spritze fertig und setz die Nadel an die Ader.
Damit du den Schmerz vergisst.
Pass auf, dass du nicht zu viel erwischst.
Könnte tödlich sein.

Ironie ist die wunderbarste Erfindung aller Zeiten.



Setz dich in dein Zimmer in die dunkelste Ecke.
Stell die Musik so laut es geht und schalte dein Hirn total ab.
Gib dich dem derben Bass und den tieftraurigen Texten hin.
Damit du den Schmerz in dich aufnimmst
auf, dass du nicht in Depression versinkst.
Könnte scheisse enden.


Ironie ist der schönste Trip von allen
.




Hallo, mein Name ist Leben.

Ich war immer schon scheisse. Als Kind gings ja noch, aber als Jugendlicher wurde ich echt zu einem beschissenen Arschloch. Keiner mochte mich und ich wurde immer ignoriert, weil ich einfach nichts zu bieten hatte. Doch. Moment. Eine Sache konnte ich schon bieten...


Angriffsfläche.


Ich war immer gut genug, um auf der Fresse zu liegen, zu bluten und zu heulen. Echt zum Kotzen war das. Wurde irgendwann besser, war aber nie wirklich vorbei.


Irgendwann hab ich Ironie getroffen. War auch so ein Arsch wie ich. Haben uns auf Anhieb gut verstanden. Sind auch richtig gute Freunde inzwischen. Nur damit ihr bescheid wisst.

Bin gespannt, wie es weitergeht mit uns.



Verlier mich



Ich liege neben dir, du in meinen Armen, ganz nah bei mir. Ich halte dich fest, weil ich nicht mehr für dich tun kann . Dein Herzschlag pulsiert nah an meiner Brust und du scheinst dich wohl zu fühlen. Du hast aufgehört zu zittern.

Zeit verrint, ich weiß nicht, wie viel genau. Ich weiß, dass ich nicht aufgehört habe, dich zu streicheln. Ich hab dir zugehört, wie du atmest und gespürt, wie du ab und zu wieder neuen Halt gesucht hast und sich deine Arme wieder fester um mich gelegt haben. Auf die Uhr sehen will ich nicht, die Zeit soll stehen bleiben, bis ich dich wieder Lächeln sehe.

Ich decke dich zu und mich mit, niemand bringt mich jetzt von dir weg. Ich dachte wir würden jetzt beide einfach schlafen und morgen siehst du die Welt mit anderen Augen. Der Schlaf packt mich, nimmt mich mit. Ich muss Kraft sammeln, für dich, für mich, für uns beide.

"Wieso?", fragst du plötzlich und reißt mich aus meinem leichten Schlaf."Hm?""Wieso machst du das?""Wieso mache ich was?", frage ich verwundert."Wieso bist du bei mir?""Frag nicht immer wieso. Frag besser, wieso nicht schon früher.""Früher?""Ich wäre gerne schon früher bei dir gewesen.", antworte ich und drüche dich fester an mich"

Minuten vergehen. Eine Träne oder zwei rollen deine Wangen herunter. Ich bemerke sie sofort, ich kenne dich und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du weinst. Leicht drehe ich deinen Kopf zur Seite und wische die Tränen weg. Dann sehe ich dir in die Augen, sekundenlang. Du siehst mich an, als wäre ich ein Weltwunder, aber unendlich traurig.

"Ich will dich nie verlieren.", sagst du zu mir."Ich dich doch auch nicht. Du kannst mich auch gar nicht verlieren.""Ich hoffe es. Dich zu verlieren, wäre das allerschlimmste.""Das wäre es bestimmt nicht, es könnten dir viel schlimmere Dinge passieren.""Ganz bestimmt nicht.", sagst du, bestimmt und etwas lauter. "Wenn ich dich verliere, verliere ich alles."

Ich schließe die Augen. Zum Dank drücke ich dich noch fester an mich, ich weiß es zu schätzen. Vielleicht eine halbe Minute lang entlasse ich dich nicht aus meiner Umklammerung. Aber dann lasse ich dich los, drücke dich leicht von mir weg und sehe dir fest in die Augen. Die Tränen sind getrocknet und dem traurigen Blick ist ein verwunderter gewichen.

"Hör mir gut zu.", sage ich und mustere dein Gesicht.

"Verlier mich, aber verlier dich niemals selbst."



Liebe Vergangenheit! (Abschiedsbrief)



Lieber ... !

Ich hab Tränen in den Augen, ich hab Wut im Bauch. Weißt du auch, warum?

Wahrscheinlich interessiert es dich überhaupt nicht.Vielleicht interessiert es dich nicht mal, wenn ich auf der Straße von einem LKW überfahren werde und du 3 Meter daneben stehst.

Nein, das ist unsinnig, ich weiß, aber so fühle ich mich im Moment. Weil du nichts dagegen tust, obwohl du daran Schuld bist, weil du wirklich daneben stehst und den Dingen ihren Lauf lässt. Ungeachtet dessen, wie es mir geht. Du lässt auch alles andere unbeachtet.

Gute Freunde hast du gesagt. Freunde, die immer füreinander da sind, hast du gesagt. Dass du es wieder gut machen wirst, hast du gesagt. Alles gelogen, das weiß ich jetzt.

Ich glaube, du musst mich für ziemlich naiv gehalten haben. Du dachtest wohl, ich würde mir das immer gefallen lassen, dass du mich ausnutzt, mich immer wieder um Gefallen bittest, und nebenher mein Leben zerstörst. Vielleicht hast du geglaubt, mir würde immer noch so viel an dir liegen wie früher. Mich mit dem Gedanken hinzuhalten, dass es wieder so werden könnte, wie ich es in Erinnerung habe, aber ich hätte es wissen müssen.

Du vergisst aber etwas essentielles, ich habe eine Neuigkeit für dich. Ich bin vorsichtig geworden, ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Das Herz geht solange zum Messer, bis es sticht. Dann ist es vorbei. Jetzt ist der Punkt gekommen.Werde glücklich, mein Freund. Sei dir bewusst, dass ich diesen Ausdruck für dich nie mehr in den Mund nehmen werde. Freund.

Ich hoffe, du wirst einmal das Leben leben können, von dem du träumst, dass deine Luftschlösser einmal Wirklichkeit werden. Sonst weiß ich, dass du irgendwann an dir selbst zerbrichst. Das wünsche ich nicht mal dir.

Ich gebe dir nichts mehr mit auf deinen Weg, du würdest es sowieso nicht annehmen.Dies ist mein Abschiedbrief an dich, hiermit mache ich mich frei von dir, von allem, was uns je verbunden hat.

Es gibt nichts mehr zu sagen.


Impression



Ich gehe die Stufen runter in den Club, an mir vorbei 3 Typen, dicht an die Wand gedrängt, mustern mich beim Hinausgehen von oben bis unten. Nicht viel los hier unten um diese Uhrzeit, wir zählen zu den ersten Gästen. Noch sind alle recht unterkühlt, keiner tanzt, der Alkoholspiegel liegt wohl noch zu niedrig. Ich sehe mich nach bekannten Gesichtern um, als ich keine entdecke, wende ich mich wieder meinem Begleiter zu. Der sieht mich fragend an, will die Entscheidung des Tisches mir überlassen. Aber ich wimmle ihn ab, er soll entscheiden, viel zu voll ist mein Kopf schon mit Gedanken an den weiteren Verlauf des Abends.

Irgendwann stehen 2 Getränke auf dem Tisch und ich mache es mir in seinen Armen gemütlich. Kurz darauf kommt die erste Bekannte bei der Tür herein. Küsschen links, Küsschen rechts, das übliche Ritual, die üblichen Schmeicheleien, nichtssagend. Und dann war da noch dieser eine Bruder einer Bekannten einer Freundin, der glaubt, einen zu kennen, obwohl man sich vielleicht 5 mal über den Weg gelaufen ist. Begrüßung unterkühlt. Belagert einen den ganzen Abend mit fragenden Blicken oder kann sich die eine oder andere zweideutige Geste nicht verkneifen. Ich unterdrücke das Verlangen ihm eine zu kleben mit einem Schluck kühlem Bier und der Gewissheit, dass er es ist, der den Abend so beenden wird wie er ihn begonnen hat – alleine.

Es wird gemütlich, wir werden privat, wir werden philosophisch, wir werden zärtlich. Wobei der letzte Teil die längste Zeitspanne in Anspruch nimmt, quasi in jeden der anderen Teile mit einfließt. Die Unbekümmertheit gewinnt eine lustvolle Oberhand, ich genieße sie in vollen Zügen, denke nicht viel nach dabei. Denken ist hier fehl am Platz, das weiß er eigentlich auch und scheitert deshalb bei jedem Versuch, einen klaren Gedanken zu fassen. Das ist, glaube ich, meine Schuld, aber ich zeige mich alles andere als Reuig. Sinnesraub steht nicht unter Strafe, schließlich lassen wir uns beide darauf ein. Wie schön, einfach abzuschalten, jede Berührung zu genießen, jeden zärtlichen Blick. Küsse, Bisse, Berührungen, fast schon kleine Gemeinheiten. Gemein, den anderen gehen lassen zu müssen.

Rummachen als ob es kein Morgen gebe, bis einen der Morgen einholt. Der Blick löst sich schwer aus dem des Anderen. Hoch zur Eingangstür, er mir hinterher. Noch ein Kuss, noch einmal alles Genießen und den Abend mit ein paar letzten Zungenschlägen Revue passieren lassen. Unten an der Straße trennen sich die Wege mit einem letzten Kuss, man dreht sich um und geht in verschiedene Richtungen. Back to realitiy, fast, als wäre nichts gewesen, nur der Herzschlag und das Adrenalin in den Venen wissen es besser. Der Abend ist vorbei, schade eigentlich. Verfluchte Sehnsucht.



Aufgabe an die Fantasie (einfach vorstellen)



Das Zimmer war vom Schein der Kerzen hell erleuchtet, trotzdem blieb die Romantik der Nacht erhalten, denn der Vollmond der durch die großen Fenster schien, half dabei.

Ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit. Ich streckte meine Hände aus und drehte mich im Kreis, die vielen Teelichter und einige der großen Kerzen flackerten vom Windhauch, den ich damit verursachte. Ich spürte die Wärme, die vom Boden um mich herum aufstieg.
Bis auf das große schwarze Ledersofa und dem kleinen Beistelltisch, auf dem 2 Gläser und eine Flasche Rosé standen, hatte ich den kompletten Raum mit Kerzen bedeckt, nur ein schmaler Weg führte von der Tür zum Sofa.

Mit geschlossenen Augen sog ich die Wärme auf, als mich von hinten 2 starke Arme umfassten und er sanft seine Lippen über meinen Nacken gleiten ließ. Ich zuckte nicht zusammen, aber mein Herz begann wie wahnsinnig zu rasen. „Für mich?“, flüsterte die vertraute Stimme hinter mir.



Kassandra

SEPTEMBER - Demons Ableben

Jetzt war die Aufbahrungshalle leer, hätte man meinen sollen. Kassandra trat eingehüllt im Dunkel der Halle hinter eine Nische hervor. Sie hatte sich versteckt und war jetzt mit dem Sarg ihres Liebsten in der Halle eingeschlossen. Sie trat vor, entzündete ein Streichholz und entfachte damit alle Kerzen im Raum. Als sie auch die letzte der Kerzen angezündet hatte, drehte sie sich um zu dem dunkel gestrichenem Eichensarg. Sie starrte ihn an und dachte lange gar nichts. Dann verschwand sie wieder in der engen Nische und kam mit einer schwarzen Tasche , die sie sich auf die Schulter gehängt hatte. Sie stellte sie auf den Steinboden und holte einen Kleinen Cd-Player heraus, den plazierte sie vor dem Sarg neben sich auf den Boden und als sie die Play-Taste drückte, spielte das kleine Gerät, das Lied, das sie so geliebt hatten. Kassandra stand erneut auf und stellte sich in 2 meter Entfernung vor den Sarg. Sie hörte das Lied und begann hemmungslos zu weinen.

Als die Sargträger am nächsten Tag die Tür aufschlossen um den Sarg zum Friedhof zu tragen, hatte sich Kassandra wieder in der Nische versteckt. Kurz nach den Trägern verschwand sie aus der Halle.
Alain hatte sich schon gefragt, wo sie blieb. Vielleicht schaffte sie es einfach nicht, dachte er bei sich. Doch dann erschien sie schließlich dich noch pünktlich. sie war in ihr schönstes schwarzes Kleid mit dem langen Samtschleier gehüllt, das Demon ihr einst zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie Lippen waren dunkelrot geschminkt, ein dicker Kajalstrich umrandete ihre Augen und die langen blonden Haare schienen seit ihrem letzten Zusammentreffen vor 2 Tagen noch länger und glänzender geworden zu sein. Er starrte sie an, aber Kassandras nahm das gar nicht wahr. Sie konzentrierte sich nur auf den Sarg und stellte sich schließlich neben Alain.

Ihre Augen brannten noch immer wie Feuer als sie an seinem Grab stand, doch sie weinte nicht mehr, wirkte im Gegenteil sehr gefasst. Sie hatte keine Tränen mehr. Jetzt hatte sie ihre alte Stärke wieder, die er so an ihr geliebt hatte. Noch lange würde es dauern, bis sie den Verlust verwunden haben würde.
Die Trauerfeier war zu gewöhnlich für einen Mann von Demons Format, sagte Alain danach, als er mit Kassandra den Friedhof verließ. Dann stand er mit ihr vor dem Friedhofstor, zum ersten mal seit langer Zeit waren die beiden wieder ganz alleine. Kassandra stand noch immer wie angewurzelt da.
„Ich weiß, wir hatten unsere Probleme“, setzte Alain ein.
„Bitte tu mir den Gefallen und spar dir das Gerede“, unterbrach sie ihn und setzte ihre Sonnenbrille auf.
Alain blickte betreten zu Boden. Dann kramte er etwas aus seiner linken Manteltasche und gab es Kassandra, es war eine seiner teuren Visitenkarten.
„Solltest du einmal Hilfe brauchen, kannst du mich dort erreichen.“
Kassandra nahm die Karte an sich und warf einen kurzen Blick darauf, dann nahm sie die Sonnenbrille ab und sah Alain erstaunt an.
„Ich gehe wieder zurück nach Amerika. Diese verfluchte Stadt hat mir kein Glück gebracht. Kassandra meine Liebste, solltest du einmal dort hin kommen, dann zögere nicht und ruf mich an. Für dich wird dort immer ein Zimmer frei sein. Wie ich dich kenne...“
„Nein, diesmal bleibe ich hier, entgültig“, unterbrach sie ihn.
„Ich kann hier nicht weg. Du wirst es nicht verstehen, aber ich will in seiner Nähe sein“, ihr Blick wanderte wieder hinüber zum Friedhofsgebäude.
Sie sahen sich beide lange an, dann tat Alain einen Schritt auf sie zu und umarmte sie so fest er nur konnte. Wieder seines Erwartens wurde diese Umarmung auch von ihr erwidert. Alain atmete tief durch, löste sich dann aus der Umarmung und drehte sich wortlos um. Er ging zu seinem Auto, wohin er fuhr hatte er nicht gesagt. Kassandra vermutete, er würde noch 2 oder 3 Tage in einem Hotel zubringen, um die letzten Formalitäten zu klären, die der Tod eines Menschen eben mit sich bringt, um dann auf Nimmerwiedersehen in die USA zu verschwinden.

Ab dem Tag des Begräbnisses sah man Kassandra nie mehr am Friedhof zur Tageszeit. Doch wunderte man sich, wer jeden Tag eine tief dunkelrote Rose auf sein Grab legte. In Wirklichkeit aber war sie seit seinem Begräbnis jeden Tag am Grab gewesen, war mitten in der Nacht, meistens nach 12 Uhr über die Mauern oder das Tor geklettert und hatte die Rosen dort hingelegt. Sie alle waren Kinder des einen Rosenstrauchs, den er einst in ihrem Garten gepflanzt hatte. Mit viel Aufwand und Mühe – denn sie war wahrhaft nicht mit einem grünen Daumen gesegnet worden – züchtete sie mithilfe dieses einen Strauchs viele seiner Art heran. Bald waren es so viele, dass ihr ganzer großer Garten voll damit war, ein Meer aus Nachkommen ihrer Liebe.

~~~

DEZEMBER - Einsamkeit
Lange schon hatte Kassandra nichts von Alain gehört, das letzte mal vor einem Monat. Er hatte wegen irgendeiner Formalität wegen der Wohnung angerufen, sich beiläufig nach ihrem Befinden erkundigt. Danach war es still um ihn geworden.
Kassandras Leben verlief eintönig und einsam. Zu den wenigen Freunden, die sie und Demon zu ihren gemeinsamen Zeiten hatten, war nach dem Begräbnis jeglicher Kontakt abgebrochen. Waren es doch alles Menschen, die Kassandra erst durch Demon kennengelernt hatte und in der kurzen Zeit gar nicht die Möglichkeit hatten, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Es hätte so schön werden können, dachte sie jetzt.
Sie lag an diesem Morgen noch im Bett, hatte keine Lust aufzustehen. Wozu auch? Dieser Wintermorgen war klar, draussen blinzelte die Sonne ein wenig durch eine dichte Wolkenschicht. Es war schön warm in dem verdunkelten Raum, nur durch einen Spalt kam ein wenig Licht herein. Die Wochenenden waren immer am Schlimmsten, was die Einsamkeit betraf. Nicht, dass Kassandra unter der Woche unter Menschen gegangen wäre, außer zum Einkaufen von Lebensmitteln. Jedoch die Tatsache, dass die Chance auf unerwarteten Besuch so gering war, wie jene, 3 mal in der Lotterie den Jackpot zu gewinnen, löste in ihr trotz allem Unbehagen aus.
Manchmal dachte sie, wenn sie unerwartet sterben würde, oder sich gar das Leben nehmen, wie lange würde es wohl dauern bis man sie finden würde.

...TO BE CONTINUED




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